Bohemian Rhapsody

Bohemian Rhapsody ist der bekannteste Song von Queen sowie der Titel eines Films über Freddie Mercury. Hier geht’s um den Film, doch zuerst zum Song: Welche Bedeutung hat Bohemian Rhapsody?

Die Bedeutung von Bohemian Rhapsody ist unter Fans und Fachleuten umstritten. Frei übersetzt bedeutet der Titel in etwa »Wandergesang eines Künstlers«. Manche sehen in dem Song eine Liebeserklärung an die Oper, andere eine kunstvolles Coming-out von Freddie Mercury.

Bohemian Rhapsody · Bedeutung des Songs

Freddie Mercury hat den Song Bohemian Rhapsody geschrieben, dessen genaue Bedeutung aber – wie es sich für Kunstschaffende gehört – nie erklärt. 🎭 Womöglich gibt es auch gar keine »wahre«, vom Autor beabsichtigte Bedeutung.

Vielleicht handelt es sich beim Songtext von Bohemian Rhapsody einfach um klangvollen Nonsense. Auch das wäre eine Interpretation. Es sind jedenfalls nicht nur die rätselhaften Lyrics, die den Erfolg des Songs erklären. Was macht Bohemian Rhapsody so besonders?

Was Bohemian Rhapsody so besonders macht, ist der Aufbau des Rocksongs. Seine Struktur und einzelnen Teile machen ihn zu einem der komplexesten Stücke der modernen Musikgeschichte. Bohemian Rhapsody kombiniert Ballade mit Heavy-Metal und vielem mehr zu einem ungewöhnlichen Mix.

Wer sich von dem Film Bohemian Rhapsody eine genaue Entstehungsgeschichte des Songs erhofft, wird enttäuscht. Stattdessen erzählt der Film die Erfolgsgeschichte von Freddie Mercury. Wo und wie ist der Film zu sehen? 🎞️

Bohemian Rhapsody · Mediathek, Stream

In welcher Mediathek der Film Bohemian Rhapsody als Stream zu sehen ist, darüber informiert die Streaming-Suchmaschine JustWatch. Aktuell ist Bohemian Rhapsody nicht bei Netflix, sondern via Amazon Prime als Stream verfügbar.

Trailer zum Bohemian Rhapsody

Da schon der titelgebende Riesen-Hit von Rätseln umrankt ist, wirft das vorweg die Frage auf: Wie wahr ist Bohemian Rhapsody?

Der Film Bohemian Rhapsody ist nicht sehr wahr, wenn es um Details geht. So trennte sich der Manager John Reid 1978 von der Band, und wurde nicht erst in den frühen 1980er Jahren von Mercury gefeuert. Auch wurde Mercury nicht schon vor dem Live-Aid-Konzert als HIV-positiv diagnostiziert.

Für eingefleischte Queen-Fans sind das keine kleinen Details. Über die dramaturgische Verdichtung im Film lässt sich streiten. 🗯️ Keine Frage. Da ich jedoch ein vergleichsweise »frischer« Queen-Fan bin, fällt mein Urteil nicht allzu hart aus. Im Gegenteil. Nachfolgend eine durchweg positive Filmkritik.

Hier gibt’s die Filmkritik als Video zu sehen:


Bohemian Rhapsody · Filmkritik

Kensington, London. Mit schütterem Haar und schwarzer Lederjacke sitzt Chris in einem Pub und erzählt aus vergangenen Zeiten, zeigt auf eine Ecke des Pubs: »Eines Nachts saß er dort drüben.«

Dieser »er« ist ein Mann, von dem es inzwischen eine überlebensgroße Bronze-Statue gibt – mit kraftvoll gen Himmel gereckter Faust. Damals habe dieser Mann noch deprimiert das Gesicht in den Händen vergraben.

»Ich kam in den Pub und fragte ihn, was los sei?«, gibt Chris die Begegnung wieder. Er werde kein Popstar sein, habe der Mann gesagt. Dann sei er dramatisch aufgestanden und meinte stattdessen: »Ich werde eine Legende sein!«

Die Rede ist – natürlich – von Freddie Mercury, Frontsänger der Band Queen und Hauptfigur des neuen Biopics Bohemian Rhapsody. 🕺

Der Legende gedenken

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Legende ihren eigenen Kinofilm bekommen würde. Denn der junge Typ aus dem Pub hat es tatsächlich geschafft.

Freddie Mercury, der sich selbst in aller Bescheidenheit nach der römischen Gottheit Merkur umbenannte, ist per definitionem eine Legende: Eine hervorstechende Persönlichkeit, über die Sagenhaftes erzählt wird. Wahres wie Erfundenes.

Jene Anekdote über Mercurys prophetischen Ausspruch im Pub stammt aus der zweiteiligen Doku Queen – Days of Our Lives (2011). Chris Smith war der Keyboarder von Smile, einer Band, aus der Queen über Umwege hervorgegangen ist. Aber Chris war nicht der Einzige, dem Freddie seine Prophezeiung offenbarte.

Seine endlosen Verkündungen, er werde zur »Legende« werden, konnten seinen Zuhörern den letzten Nerv rauben.

Lesley-Ann Jones: Freddie Mercury – Die Biografie. München: Piper 2011, S. 101

Der Film Bohemian Rhapsody erzählt Freddie Mercurys Lebensgeschichte von den frühen 1970er bis Mitte der 80er Jahre. Den Beginn markiert die Gründung der Band Queen – das Ende deren Auftritt auf dem Live Aid Konzert.

Damit umfasst das Biopic die steile Karriere von Queen und ihren internationalen Durchbruch, sowie eine Zeit der kreativen Differenzen und Alleingänge, bis hin zum erneuten Zusammenraffen für einen guten Zweck.

Aus dramaturgischen Gründen wurde dabei die Wirklichkeit stellenweise stark verdichtet oder ganz anders arrangiert. Nun, so vieles ist inzwischen über Freddie Mercury erzählt worden – was kann ein Spielfilm dem überhaupt noch hinzufügen?

Holprige Produktionsgeschichte

Eine holprige Produktionsgeschichte lässt ein herzloses Stückwerk befürchten. Der Regisseur Bryan Singer (Die üblichen Verdächtigen) wurde kurzfristig und unehrenhaft ersetzt.

Zum Fall Singer: Der Regisseur Bryan Singer erschien in einer Zeit, da im Internet Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens gegen ihn laut wurden (Quelle), nicht mehr zum Set von Bohemian Rhapsody. Die Gründe für seine Abwesenheit seien familiär bedingt gewesen, erklärte Singer später. Einen Artikel über die Vorwürfe im Esquire Magazin dementierte er im Voraus (Quelle). Eine ähnliche Kontroverse um Singer gab es 2014 (Quelle).

Den vakanten Regie-Posten am Set von Bohemian Rhapsody übernahm mit Dexter Fletcher jemand, der weit mehr Schauspiel- als Regie-Erfahrung hat. Doch zu dem Zeitpunkt war der Film bereits größtenteils abgedreht und musste nur noch »ordentlich« fertiggestellt werden.

Was Bohemian Rhapsody auslässt

Insbesondere Details über Freddies Herkunft lagen lange Zeit im Dunkeln.

Einige Fehler vorausgegangener Biografien biegt die Musikjournalistin Lesley-Ann Jones in ihrem Buch Freddie Mercury – Die Biografie gerade, begeht dabei aber wohl ein paar neue. Auch bei Jones bleiben zudem viele Fragen offen, zu den frühen Jahren der »Legende«.

Während das Biopic Leto über den russischen Musiker Viktor Tsoi den Fokus bewusst auf eben diese dunklen, frühen Jahre seiner Hauptfigur legt, geht Bohemian Rhapsody einen anderen Weg.

Zwar beginnt dieses Biopic vor dem großen Durchbruch – allerdings stets mit diesem in Aussicht. Darauf stimmt schon der Prolog ein.

Die Zeit nach dem Live Aid Konzert, die auch als »zweiter Frühling« von Queen beschrieben wird und eine hochproduktive Phase einläutete, blendet Bohemian Rhapsody aus. Schade, denn dieses Kapitel hätte die unglaubliche Stärke und Schaffenskraft von Mercury, zu dieser Zeit bereits an HIV erkrankt, noch einmal in ganz anderem Licht gezeigt.

Angesichts der langen, ereignisreichen Bandgeschichte, die ja irgendwie in einem abendfüllenden, dramaturgischen Bogen untergebracht werden musste, ergibt diese Entscheidung dennoch Sinn.

Queen-Crashkurs via Buch und Doku

Ehe ich tiefer ins Detail gehe, kurze Erläuterung meiner dürftigen Queen-Kenntnisse, zwecks Transparenz: Als ich in der Pressevorführung von Bohemian Rhapsody Platz nahm, hatte ich eine nur vage Ahnung davon, wer Freddie Mercury war und welche Hits auf das Konto von Queen gehen.

Ich bin in einem Haus aufgewachsen, in dem Andrea Berg und Udo Jürgens das Maß aller Dinge waren. E-Gitarre galt als instrumentales Pendant zu Fingernägeln auf der Schultafel. Die Geschichte der Rockmusik der 1970er und 1980er Jahre wurde in diesem Haus einfach nicht überliefert.

Als sich mein Musikgeschmack endlich emanzipierte, tat er das eher in Richtung FM Belfast, múm, Paula & Karol, Sigur Rós, The Deer Tracks und solchen Namen. Doch Musikgeschmack hin oder her:

Das Ereignis »Queen« offenbart sich bei auch nur etwas näherem Hinschauen ja als Allgemeinwissen, das man zumindest in Eckdaten zuordnen können sollte.

Ich habe mir nach dem Kino-Besuch die oben genannte, laut laut.de »lieblos […] aneinander geklatscht[e]«, aber eigentlich echt okaye Doku Queen – Days of Our Lives samt Bonusmaterial reingezogen (hier erhältlich), die Biografie von Jones gelesen (hier) – und natürlich Queen rauf und runter gehört. 🎶

Damit kratze ich nach wie vor nur an der Oberfläche des Universums, das Queen erschaffen haben. Doch es hilft, um das Biopic Bohemian Rhapsody besser zu verstehen – in dem, was es ist, und was es nicht ist, nicht sein will und nicht sein kann.

Einen kurzen Blick hinter die Kulissen gewährt das Rolling Stone Magazin in einem exklusiven, deutsch synchronisierten Making-of-Video. Darin kommen alle Stars des Films zu Wort – und die noch lebenden Bandmitglieder Brian May und Roger Taylor. Hier zu sehen:

Der Auftakt im Fokus

Der Film Bohemian Rhapsody beginnt ganz klassisch, mit Detail-Aufnahmen von Mercury, wie er sich aus dem Bett erhebt, am Morgen eines großen Tages. Die Ikone wird von hinten gezeigt, von der Seite angedeutet. Wir sehen sein glamouröses Haus und seine Katzen. 😽

Etwas später, Backstage: In Ballerina-ähnlichen Sprüngen schwingt Mercury sich zur Bühne hoch. Von einer Band sehen wir noch nichts. Die Kamera saust an Mercury voraus auf die Bühne, gewährt den Blick auf ein gigantisches, tosendes Publikum im Wembley-Stadion…

Schnitt. Soweit die einheizende Vorausschau. Einer konventionellen Biopic-Dramaturgie folgend geht es nun zurück in die Zeit vor dem Rummel, den Massen, der Berühmtheit.

Freddie Mercury ist noch Farookh Bulsara, ein extravagant gekleideter junger Mann, der nach dem Rampenlicht lechzt.

Dank jener Vorausschau ist fortan jede Szene mit Bedeutung aufgeladen: Wir sehen hier den großen Freddie Mercury, der später Millionen begeistern wird, bei den ersten Schritten hin zu seinem Durchbruch.

Politik bleibt außen vor

Wir erleben Mercury anfangs im Umfeld seiner Familie. Ihre einige Jahre zurückliegende Flucht aus dem afrikanischen Sansibar, Freddies Geburtsort, nach Groß-Britannien wird nicht thematisiert.

📌 Tipp: Ein anderes, deutlich politischeres Biopic über eine britische Berühmtheit mit Migrations-Hintergrund ist die Doku Matangi/Maya/M.I.A.

Auch ein anderes Afrika-Kapitel der Band klammert der Film im aus. Queens Auftritte in Südafrika in Zeiten der Apartheid. Politik und Zeitgeschichte tangieren allenfalls die Handlung von Bohemian Rhapsody, ohne je den Fokus weg von der Band zu lenken.

[Die Auftritte in Sun City] brachten der Band von vielen Seiten Kritik sowie Strafen und den Bann der britischen Musikergewerkschaft ein. Für einen in Afrika geborenen Musiker – wie Freddie – war es eine Ungeheuerlichkeit.

Bis die Rassentrennung im Jahr 1993 aufgehoben wurde, blieb das ein Problem für die Band. Ein Jahr danach wurde Nelson Mandela zum Präsidenten Südafrikas gewählt. Queen gehörten in den darauffolgenden Jahren zu den wichtigen und aktivsten Unterstützern Mandelas.

Jones, S. 26

Es wäre sicher auch ein interessanter Film geworden, der Band- und Zeitgeschichte mehr miteinander verstrickt hätte. Aber es wäre eben ein anderer Film. 🤷

Spektakuläre Auftritte wie die beim Rock in Rio, 1985, vor Hunderttausenden Menschen, werden gezeigt, ohne die damals in Brasilien herrschende Militärdiktatur zum Thema zu machen. In Bohemian Rhapsody geht es in erster Linie um Musik und die, die sie machen.

Was bleibt von Bohemian Rhapsody?

Der Film Bohemian Rhapsody bietet nur einen kleinen Einblick in den großen Queen-Kosmos. Langjährigen Fans wird das Biopic nichts Neues geben, zuweilen eher vor den Kopf stoßen mit stellenweise bloß von Fakten inspirierter Fiktion.

Was von Bohemian Rhapsody besonders in Erinnerung bleibt ist das Gefühl, nicht nur mit dem Hype um eine Musiklegende konfrontiert worden zu sein, sondern auch mit der Wucht, mit der Queen ihr Publikum aufgewühlt haben. Der Funke springt über. 

Das ikonische Intro von We Will Rock You, der aufsteigende Chorus aus We Are The Champions, die opernhafte Bohemian Rhapsody – altbekannte Musikmomente werden für eine neue Generation potentieller Fans (zu der ich mich jetzt einfach mal dazuzähle) durch den Film erlebbar gemacht.

Einige Live-Auftritte von Queen gibt’s auch als Blu-ray und DVD, siehe:

Die Performance des Hauptdarstellers Rami Malek als Freddie Mercury ist wundervoll facettenreich, in leisen und schrillen Momenten. Die innere Konflikte ob seiner Sexualität transportiert Malek beeindruckend subtil auf die große Leinwand.

Und wenn im Finale des Films mehrere Songs im Rahmen eines nachgestellten Live Aid Konzertes gebührend zum Besten gegeben werden, kann man nicht anders, als mit Gänsehaut, breitem Grinsen und Tränen der Rührung im Kinosessel zu versinken – ganz große Momente.

Bohemian Rhapsody beim Live Aid Konzert

Hier eine Originalaufnahme vom Queen-Auftritt beim Live Aid Konzert im Jahr 1985. Der Veranstalter Bob Geldof sagte später über diesen Auftritt:

Queen waren bei Live Aid absolut die beste Band der ganzen Veranstaltung. Da spielte der persönliche Musikgeschmack keine Rolle. Als der Tag kam, spielten sie am besten, sie hatten den besten Sound und sie nutzten ihre Zeit am besten. Sie haben genau verstanden, worum es dabei ging […]

Zitiert nach: Jones, S. 29

Geldof konnte nicht wissen, genau wie alle anderen auch, dass kurz bevor Queen um 18:40 Uhr die Bühne betreten sollten, ihr Livemischer James »Trip« Khalaf nach draußen gegangen war, um dem Mischpult einen Besuch abzustatten und heimlich ein wenig an den Lautstärke-begrenzenden Limitern zu drehen. »Wir waren lauter als alle anderen bei Live Aid«, gab Roger Taylor zu.

Jones, S. 29

Solch kleine Anekdoten haben auch in den Film Bohemian Rhapsody Einzug gefunden. Das ganze Ausmaß der Detailverliebtheit dieser Leinwand-Adaption haben auch viele »echte« Queen-Fans begeistert.

Appell an den Anstand

Die bösen Schlagzeilen, die Queen im Laufe ihrer Karriere zu schlucken hatten, sowie deren unliebsames Verhältnis zur Presse werden in Bohemian Rhapsody nur punktuell behandelt. Dafür umso präziser.

So fragt ein Journalist auf einer Pressekonferenz, ob Mercury sich nicht mal die Zähne begradigen lassen wolle? Als Publikum wissen wir zu diesem Zeitpunkt bereits, dass die Ausprägung von Freddies Zähnen zu dessen enormen Gesang beiträgt.

Freddie reagiert mit einem Witz: Er wolle hier unter den Briten nicht so auffallen, und das funktioniere mit schiefen Zähnen eben besser. Im gleichen Atemzug fragt er den Journalisten aber nach dessen »manners« und appelliert an den Anstand.

Der gut erzogene, höfliche Rockstar im Kreuzverhör mit seinen rüden Kritikern – diese Szene gehört für mich zu einer der besten des Films.

Fazit zu Bohemian Rhapsody

Bohemian Rhapsody gelingt es, die Begeisterung für Queen zu vermitteln. Klar kannst du nach dem Film aus dem Kino latschen und mit den Achseln zucken – haste halt kein Herz in der Brust, auch gut. 

Wenn im Abspann zu The Show Must Go On einige Originalaufnahmen über die Leinwand flimmern, nach einem so kurzweiligen wie unterhaltsamen Biopic, will man einfach mehr davon: Mehr Freddie, mehr Queen, mehr Musik. Mission erfüllt, richtig guter Film.

Andererseits: Natürlich ist Bohemian Rhapsody seinen Figuren gegenüber sehr wohlwollend. Sonst hätten Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor diesem Andenken an ihren Freund Freddie wohl auch kaum ihren Segen gegeben.

Daher mag Bohemian Rhapsody als allzu einseitig und »glatt« anmuten. Denn gewiss, so herrlich raubeinig wie manch Musikvideo der Band ist der Film sicherlich nicht. In diesem Sinne, zu guter Letzt, Freddie Breaking Free:

Fun Fact: Der Beat von Queens Song I Want Break Free bildet die Grundlage für Bo Burnhams Content aus dem Netflix-Special Inside. Kein Fall von Plagiarismus, sondern kluger künstlerischer Referenz. Schließlich ist die Corona-konforme Message von Burnhams Song: Stay Inside – statt Break Free… get it? 😄 Hier der Video-Beweis:

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